{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/81a66ccb-ea5b-58ea-aaed-2d3418638fed/69ab124c7036d739020e4399?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Wie viel Geld ist genug, Gregor Gysi?","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/62bab9436a4a28f34663317d/e9cfcc7c-3048-4a14-aa67-4cc65ad0c452.jpg?height=200","description":"\"The Pioneer Briefing\" kostenlos als Newsletter abonnieren: <a href=\"http://bit.ly/4fdaQOw\">http://bit.ly/4fdaQOw</a> <br /> <p>Sprechen wir über Geld.</p><p>Darüber, wie viel wir davon brauchen. Wie viel zu wenig ist und ob es auch ein Zuviel geben kann. Denn Geld entscheidet über Möglichkeiten, über Sicherheit, über Komfort und Freiheit.</p><p>Unser heutiger Gast sagt: <i>“Wirklich reich ist man dann, wenn man über Ausgaben nicht mehr nachdenken muss, sondern nur noch über Investitionen.” </i>Von dort aus öffnet sich eine größere Frage: Was bedeutet Geld eigentlich für eine Gesellschaft? Wie gerecht sind Steuern? Wer trägt welche Last? Und welche Rolle spielt die viel zitierte Mitte?</p><p>In diesem Achten Tag spricht <b>Alev Doğan </b>mit <b>Gregor Gysi</b> über Geld als politisches und persönliches Thema – über Steuern, Verantwortung und soziale Unterschiede. Über das Gefühl von Würde, wenn man sich Dinge leisten kann, und über die Demütigung, wenn Kinder schon früh merken, dass Geld über Chancen entscheidet.</p> </br> 1. 00:00:20 | Alev Doğan Feature </br> 2. 00:02:10 | Interview mit Gregor Gysi </br> </br> ID:{5kmGzOjxwTzC6nCdFS2Hsa}","author_name":"The Pioneer"}