{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/81a66ccb-ea5b-58ea-aaed-2d3418638fed/6973fac76c5100c2bbf2a8c5?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"„Erschüttert, entsetzt, entgeistert“","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/62bab9436a4a28f34663317d/0bd5f367-1f6a-478e-be52-a8b228c93286.jpg?height=200","description":"\"The Pioneer Briefing\" kostenlos als Newsletter abonnieren: <a href=\"http://bit.ly/4fdaQOw\">http://bit.ly/4fdaQOw</a> <br /> <p>Was bleibt von Europa, wenn es sich selbst nicht mehr traut? Wenn große Verträge Jahrzehnte brauchen und am Ende an wenigen Stimmen scheitern? In diesem <i>Achten Tag</i> blicken <b>Alev Doğan</b> und <b>Marie-Agnes Strack-Zimmermann</b> auf eine EU, die zwischen Anspruch und Wirklichkeit schwankt. Zwischen dem Wunsch nach strategischer Stärke und einer politischen Praxis, die sich oft selbst blockiert.</p><p>\n</p><p>Im Zentrum steht ein gescheitertes Handelsabkommen, das Europa unabhängiger machen sollte und dann an den eigenen Parlamentariern scheitert.</p><p>Was sagt das über die Fähigkeit der EU, strategisch zu denken? Warum wirkt eigentlich immer noch alles so unerquicklich: die Debatten, die Entscheidungswege, die sogenannte Führung.</p><p>Es geht um Davos und Grönland, um <b>Donald Trump</b> und <b>Friedrich Merz</b>, um <b>Giorgia Meloni</b> und <b>Ursula von der Leyen</b>. Und um ein Gespräch mit einer Frau, die Klartext spricht, statt diplomatische Floskeln zu verwalten und die sehr deutlich sagt, wie sie den Zustand Europas einschätzt.</p><p>\n</p> </br>  ID:{2FqocCkmBaE6rRkNsln0x4}","author_name":"The Pioneer"}