{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/81a66ccb-ea5b-58ea-aaed-2d3418638fed/665a3f63c48cc8001297a2fd?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"„Wir nutzen Sex als Instrument“","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/62bab9436a4a28f34663317d/5356b2d6-df69-4951-ba1b-2a89f82c871f.jpg?height=200","description":"<p>Es gibt den Trend der sexuellen Selbstverwirklichung: Alles kann, nichts muss. </p><p>\n</p><p><i>Sex-positivity</i> ist das Stichwort. </p><p>\n</p><p>Und gleichzeitig gibt es die Gefahr der Überladung:</p><p>Sexualität ist enger denn je auch mit Identität verknüpft.</p><p> </p><p>Die Emanzipation wollte und will den Sex eigentlich befreien von Konventionen, Regeln und Spießigkeit, aber genau so hat sie aus Sexualität wieder ein Projekt gemacht.</p><p>\n\n</p><p>Wenn Intimität doch etwas mit Hingabe, mit Kontrollverlust und dem sich fallen lassen zu tun, wie passt das dann mit immer wieder neuen Begriffen, Regeln, fast schon klinischer Klarheit zusammen?</p><p><i>Sexualität ist ein Refugium für gegenseitiges Wohltun, für Mehrdeutigkeiten und für nutzlose Verrücktheiten</i>, sagt unsere heutige Gesprächspartnerin – doch kann sie das noch bleiben, wenn sie wieder mit zu vielen Zielsetzungen verbunden ist? </p><p>\n\n</p><p>Darüber spricht <b>Alev Doğan</b> in diesem <i>Achten Tag </i>mit der Kulturwissenschaftlerin <b>Beate Absalon</b>.</p><p>\n</p> </br> 1. 00:00:20 | Alev Doğan Feature </br> 2. 00:02:07 | Interview mit Beate Absalon </br> </br> ID:{4xmOvpuxa7StZRnvB63ZYN}","author_name":"The Pioneer"}