{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/81a66ccb-ea5b-58ea-aaed-2d3418638fed/64fb41a2d0be700011179419?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Mehr Zuversicht wagen","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/62bab9436a4a28f34663317d/66a31897-6726-422d-956f-226ae2ae39ab.jpg?height=200","description":"<p>Was bedeutet es für eine Gesellschaft, wenn sie verlernt, ihre Geschichte zu erzählen, zu entwerfen – auch zu <i>spinnen</i>? </p><p>Wenn nur Probleme und Agendapunkte abgearbeitet werden – oft dazu eher schlecht als recht – und die Lücke, die durch blutleere, technokratische und empathielose Politik entsteht, gefüllt wird durch ideologische Symboldebatten.</p><p>Es entstehen Entfremdung und Orientierungslosigkeit, weil niemand das Große Ganze sieht. </p><p>\n</p><p>Doch ist es möglich, eine Geschichte vom politischen Handeln zu erzählen, die eine Zukunft nicht nur sehen, sondern auch spüren lässt?</p><p>\n</p><p>Wo bleibt der deutsche <i>“Man-on-the-Moon-Moment”</i>? </p><p>\n</p><p>Über Politik, die von Zuversicht erzählt, spricht <b>Alev Doğan</b> in diesem <i>Achten Tag</i> mit dem Hamburger Kultursenator <b>Carsten Brosda</b>. Er sagt:</p><p>\n<i>“Zu</i><b><i> </i></b><i>Erleben, dass etwas anderes denkbar und spielbar ist, ist für mich das stärkste Argument für Zuversicht.“ </i></p><p>\n\n<i>Die Stilfrage</i> widmet sich <b>Friedrich Merz’</b> fehlendem Gespür für Deutschland; <i>Alev Approved</i> das Buch <i>„Ach wie gut, dass niemand weiß…“</i> und <i>die Zukunft gehört…</i> der Kernfusion.</p> </br> 1. 00:00:44 | Alev Doğan Feature </br> 2. 00:03:52 | Interview mit Carsten Brosda </br> 3. 00:28:40 | Die Stilfrage </br> 4. 00:32:33 | Die Zukunft gehört… </br> 5. 00:34:56 | Alev Approved </br> </br> ID:{4qIjotP0RS0uHYYb7CMxXS}","author_name":"The Pioneer"}