{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/81a66ccb-ea5b-58ea-aaed-2d3418638fed/63371973a84a980011ad7ef8?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"“Das serielle Erzählen ist irgendwann abgehakt” (Express)","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/62bab9436a4a28f34663317d/1664555326589-abdd1e8c31021eb10c656e2dd2ab8d6a.jpeg?height=200","description":"<p>Ist Filmen politischer geworden? Oder demokratischer? Und stimmt es, dass wir anstelle von Hollywood-Schönheiten, Helden und Bösewichten, heutzutage mehr von uns selbst auf dem Bildschirm oder der Leinwand sehen wollen?</p><p>&nbsp;</p><p>Alev Doğan spricht im <em>Achten Tag </em>mit dem Geschäftsführer der Produktionsfirma <em>UFA </em><strong>Nico Hofmann </strong>über Neorealismus, den Einfluss der sozialen Medien auf seine Branche, über den Film als Spiegel der Gesellschaft und als Plattform für soziale Debatten.&nbsp;&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><em>Die Stilfrage </em>widmet sich der Frage, welche Haltung dahinter steckt, aufgrund des Rechtsrucks in Italien Urlaube in dem Land abzusagen; <em>Alev Approved </em>geht an die neue <strong>Marilyn Monroe</strong>-Verfilmung “Blonde” und <em>die Zukunft gehört </em>einer Politikerin aus Malta, von der noch viel zu hören sein wird.</p>","author_name":"The Pioneer"}