{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/81a66ccb-ea5b-58ea-aaed-2d3418638fed/632ddcab2e3c7c0012af9be4?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"“Die vielleicht traurigste Liebeserklärung an das Leben” (Express)","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/62bab9436a4a28f34663317d/1663949959734-99c67e637e6d9f6c73adee55e0e17e5f.jpeg?height=200","description":"<p>Was bedeutet es, als fremd wahrgenommen zu werden? Ausschluss, Ausgrenzung – auch immer Diskriminierung? Wie lange bleibt das Fremdsein interessant und ab wann erscheint es gefährlich? Und ist nicht jeder fremd, der sich von einem Gegenüber unterscheidet?&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Über die sehr intimen und oft politischen Dimensionen dieser Fragen spricht Alev Doğan in diesem <em>Achten Tag </em>mit Jurist, Philosoph und Publizist <strong>Michel Friedman</strong>. Ein Gespräch über den schmerzhaften Schreibprozess seines neuen Buchs “Fremd”, über Identitätskrisen und Einsamkeit – und über ein Leben, das in Bewegung bleiben muss, um nicht zu erstarren.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Die<em> Stilfrage</em> widmet<em> </em>sich dem beunruhigenden Auftritt des ehemaligen US-Präsidenten <strong>Donald Trump</strong> in Ohio. <em>Alev Approved</em> geht in dieser Woche an einen erfrischend-anderen, weil der Authentizität verpflichteten Roman über die <strong>Kaiserin Elisabeth von Österreich</strong> – <em>Sisi</em> – und <em>die Zukunft gehört</em> den Iranerinnen, vor deren Mut wir uns verneigen. </p>","author_name":"The Pioneer"}