{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/81a66ccb-ea5b-58ea-aaed-2d3418638fed/62d8332e51a0c20013d34dd2?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Was wir von China lernen könnten (Express)","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/62bab9436a4a28f34663317d/1658335959024-decfda9073018d598c30e82baa2d6216.jpeg?height=200","description":"<p>China wird unsere Zukunft bestimmen – ökonomisch, politisch, ökologisch. Doch wie umgehen mit diesem Staat der konträren Superlative? Verheerende Armut und Hochtechnologie, boomende Metropolen aus Stahl und eine geradezu mittelalterlich geprägte Ländliche Region, Sozialismus und Marktwirtschaft – wie kann da überhaupt eine halbwegs konsistente politische Strategie aussehen?&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Gibt es eine autoritäre Achse zwischen Russland und China? Und welche historischen Zusammenhänge gilt es zu verstehen, um die Gegenwart Chinas zu verstehen?&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Mit dem Ökonomen und China-Experten <strong>Gerhard Stahl</strong> spricht Alev Doğan über das Trauma des Opium-Kriegs, über Kapitalismus im Kommunismus und die Frage, ob angesichts der Verbrechen gegen die uigurische Minderheit eine normale Beziehung zu Peking überhaupt möglich ist.</p>","author_name":"The Pioneer"}