{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/6abbcbb1e1bd8d0f1992991c/6ad0c051dd2cf3927fc1c114?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"#112 - Mit Mousse T.: K.I.-Seepferdchen, Welthunger und DJ Rente","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/6abbcbb1e1bd8d0f1992991c/1792068303614-1fbefa91-527e-4806-bc33-a52f389022d3.jpeg?height=200","description":"<p>Mousse T. ist zu Gast, DJ, Produzent, Songwriter und der Mann hinter „Horny“ und Tom Jones’ „Sex Bomb“, dessen Remixe ihm eine Grammy-Nominierung eingebracht haben. Mit Daniel spricht er über seine Anfänge für 50 Mark am Abend in Hannover, Nächte auf Ibiza und die Frage, warum er Daft Punk einen Remix von „Around the World“ abgesagt hat. Bei KI-Musik geht es um Kennzeichnung, faire Bezahlung und darum, was menschliches Handwerk noch wert ist, wenn Maschinen täglich neue Songs liefern. Zum Welternährungstag erklärt Daniel, warum unterschiedliche Hungerzahlen nicht automatisch ein Widerspruch sind. Der Streit um 45 Beitragsjahre führt zur Frage, ob ein DJ überhaupt in Rente geht und warum der politische Ton immer rauer wird. Außerdem: ein KI-Seepferdchen für Grundschulkinder, ein Abhörgerät in Klopapier bei OpenAI und Reinhard Mey, der mit 83 zeigt, dass Musik keine Altersgrenze kennt.</p><p><br></p><p>Mehr zu Mousse T.: <a href=\"https://www.mousse-t.com/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">mousse-t.com</a></p>","author_name":"Daniel Boschmann"}