{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/6a27e17ec022d9c4fef719d9/6ac767b139599f7c562881b2?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Elisabeth Reichelt (E.ON Energie Deutschland): Warum interne Kommunikation reaktiver werden muss","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/6a27e17ec022d9c4fef719d9/1791450887823-5e1a86f9-f329-47c8-848b-4f4efef4687b.jpeg?height=200","description":"<p>Folge 4, Icon Nummer 4. Zu Gast: Elisabeth Reichelt, Senior Comms Managerin und CVD im Newsroom bei <strong>E.ON Energie Deutschland</strong>, zuständig für die Kanäle und Formate rund um ~2.000 Mitarbeitende im deutschen Energievertrieb.</p><p><br></p><p>Ihre These läuft bewusst gegen den Reflex der Branche: Interne Kommunikation muss weniger proaktiv, dafür mehr dialogorientiert und reaktiv werden. Nicht reaktiv im Sinne von &quot;wir warten, bis jemand anruft&quot;, sondern im Sinne von: Themen, die ohnehin schon durchs Unternehmen schwirren - im Flurfunk, in Fragen nach dem Townhall, in den Diskussionen zwischen zwei Terminen - rechtzeitig erkennen, sichtbar machen und sauber verarbeiten. Weg vom Sender-Empfänger-Modell. Rein in die Rückkopplung.</p><p><br></p><p><strong>Themen:</strong> Was Reaktivität in der Internen Kommunikation wirklich bedeutet - und was nicht. Warum Flurfunk kein Störsignal ist, sondern Rohmaterial. Wie man einen Rückkopplungskanal technisch und kulturell aufbaut - ohne in Teams-Chats zu schnüffeln. Sichtbarkeit der IK-Abteilung: Warum &quot;hinter der Kamera sitzen&quot; auf Dauer die Rolle verschwinden lässt. Netzwerkarbeit mit HR, Betriebsrat, externer Kommunikation, Marketing und den stillen Multiplikatoren. Quartalsplanung mit &quot;Containern&quot; statt starrer Themenpläne - und der Mut, ein Format auch ausfallen zu lassen, wenn gerade nichts passt. Form follows Function. Learn it, Love it, Live it: Elisabeths eigenes Framework aus dem Marketing Funnel, das Kommunikationsziele und KPIs sauber trennt - und heute auch die KI-Prompts strukturiert. Und der Blick nach vorne: Daten, KI und ein Newsroom-Tool, das lernt.</p><h2></h2><h2>Über Season 1</h2><p>Straight Outta Comms Season 1 stellt die <strong>7 Unmute ICONS 2026</strong> vor - sieben Menschen, die interne Kommunikation gestalten statt abwickeln. Jede Folge ein Icon. Mehr auf <a href=\"https://unmute.events\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">unmute.events</a>.</p><h2></h2><h2>Sponsoren</h2><p><strong>Scompler</strong> - Pionier von Strategic Communication Management. Verbindet Ziele, Botschaften, Kanäle und Teams in einem strategischen Betriebssystem. Über 450 Organisationen und 25.000 Anwender:innen weltweit machen mit Scompler Kommunikation zum Treiber für Vertrauen, Wirkung und Geschäftserfolg.</p><p><br></p><p><strong>Flip</strong> - Die KI-Employee-Experience-Plattform für Frontline- und Deskless-Worker. Interne Kommunikation, HR-Self-Service, KI-Workflows und Identity-Management in einer Plattform. Gebaut für die 2,7 Milliarden Menschen ohne Firmen-E-Mail, ohne Schreibtisch, ohne Laptop.</p><p><br></p><p><strong>Shure</strong> - Seit 1925 der Standard, wenn es um Ton geht. Von der Bühne über das Studio bis in den Podcast-Raum: Wo Stimmen zählen, steht Shure dahinter. Auch bei Straight Outta Comms.</p>","author_name":"Unmute, Anton Tsuji, Max Conrad"}