{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/6a135c5255b99c7f899af2f7/6aa5c029a6e9aef4cc442dcb?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Die Eroberung Jerusalems im ersten Kreuzzug","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/6a135c5255b99c7f899af2f7/1789247222073-06fcad8a-b74f-4427-af3c-9c1bd71d7b5b.jpeg?height=200","description":"<p><strong>Drei Jahre Wüste. Zehntausend Männer. Ein einziger Blick, der alles verändert.</strong></p><p>Sommer 1099. Judäa brennt. Was sich da durch den Staub schleppt, war einmal ein Heer — jetzt ist es eine Prozession aus Gespenstern in viel zu großen Rüstungen.</p><p>Sie haben Antiochia überlebt, wo sie Ratten aßen. Den Hunger. Den Wahnsinn. Die Toten am Wegrand. Das Wasser ist seit Tagen versiegt, keiner spricht mehr — die Worte sind ihnen in der Wüste verdorrt.</p><p>Dann erreichen die Vordersten einen Bergrücken. Ein Flüstern läuft durch die Reihen, von Mann zu Mann. Ein Ritter murmelt einen Namen.</p><p><strong>Montjoie. Der Berg der Freude.</strong></p><p>Was dahinter liegt, haben diese Männer in den kalten Kathedralen ihrer Heimat gelobt, ohne es je gesehen zu haben. Jetzt liegt es vor ihnen. Weiße Mauern. Goldene Kuppeln. Ein Licht, das blendet wie ein Schlag ins Gesicht.</p><p>Zehntausend Krieger fallen in den Staub. Und keiner jubelt.</p><p>Erzählt aus der Sicht eines namenlosen Ritters aus der Normandie, der vor Erschöpfung kaum noch stehen kann — und sich fragt, ob er das da unten wirklich sieht.</p><p>Der Augenblick, in dem drei Jahre Qual plötzlich einen Sinn ergeben. Und der letzte, in dem noch Frieden herrscht.</p><p><strong>Kopfhörer auf. Augen zu. 1099.</strong></p><p><br></p><p>Diese Folge wurde mit Unterstützung von KI erstellt.</p>","author_name":"AHO Audiomedia"}