{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/69e0e66323929c3a2ac1795b/6a7b91d11549db32d44d2f32?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Tanker trifft Speedboat: Wie Familienunternehmen das Start-up-Ökosystem für sich entdecken – mit Leopold von Schlenk-Barnsdorf","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/69e0e66323929c3a2ac1795b/1786483172479-ae78c852-059b-4ee7-81fa-31047aefa464.jpeg?height=200","description":"<p>Dr. Leopold von Schlenk-Barnsdorf ist Gesellschafter und Aufsichtsrat der Schlenk SE – einem über 150 Jahre alten Hidden Champion aus Franken, dessen Metalleffektpigmente und ultradünne Metallfolien in fast jedem Autolack, Smartphone und in der Raumfahrt stecken. Er ist in fünfter Generation Teil der Unternehmerfamilie, hat über Geschäftsmodellinnovation in Familienunternehmen promoviert (inklusive 60 Interviews im eigenen Unternehmen – vom Azubi bis zum Aufsichtsrat) und fünf Jahre bei UnternehmerTUM in München das Ökosystem für Familienunternehmen mit aufgebaut.</p><p><br></p><p>In dieser Folge spricht er mit Nils Wigger darüber, wie Familienunternehmen den Einstieg ins Start-up- und VC-Ökosystem finden – und warum es dafür nicht den einen Weg gibt. Leopold erklärt, warum man das Risikoprofil der Familie vom Risikoprofil des Unternehmens trennen muss, warum ein Investment selten am Anfang steht und wieso gerade der Mittelstand für Deep-Tech-Start-ups der entscheidende Partner auf dem Weg vom Labor in die industrielle Skalierung ist. Wer verstehen will, wie Tradition und Innovation zusammen Transformation ergeben, sollte reinhören.</p><p><br></p><p>Wir reden über:</p><p><br></p><ul><li><strong>Familie oder Firma?:</strong> Die entscheidende Unterscheidung am Anfang – nähere ich mich dem Thema als Familie/Investor oder als Unternehmen mit strategischem Innovationsanspruch?</li><li><strong>Tanker, Speedboot – oder was?</strong> Warum der Mittelstand prädestiniert ist, Deep-Tech-Start-ups mit Infrastruktur, Prozess-Know-how und geduldigem Kapital vom Prototyp zur Industrialisierung zu bringen.</li><li><strong>Best of both worlds:</strong> Was passiert, wenn ein Gründer Mitte 20 auf einen Entwickler mit 30 Jahren Branchenerfahrung trifft – und warum Startup-Kooperationen vor allem ein zwischenmenschliches Thema sind.</li><li><strong>Next Gen Europe:</strong> Was deutsche Nachfolger von französischen Family Offices lernen können – und warum in der pan-europäischen Vernetzung der Familienunternehmen noch enormes Potenzial liegt.</li></ul>","author_name":"Nils Wigger"}