{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/69a808b047994e3427036a0c/6ab38bd2f1612073034ef9bc?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Thomas Fischer – „Medien haben ein eigenes Programm.“","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/69a808b047994e3427036a0c/1790151591554-baff320f-184c-4855-badc-59f169c0c5a3.jpeg?height=200","description":"<p>„Eine unglaubliche Empfindlichkeit hat sich breitgemacht“, sagt Thomas Fischer über eine Gesellschaft, die Kritik zunehmend persönlicher nimmt. Er war Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof und hat fast 30 Jahre lang einen der meistgenutzten Kommentare zum Strafgesetzbuch verantwortet; heute ist er Strafverteidiger in München. Im Gespräch von <a href=\"https://consilium-rechtskommunikation.de/team/martin-wohlrabe.html\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Martin Wohlrabe</a> und <a href=\"https://www.fischer-stgb.de/fischer/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Thomas Fischer</a> geht es darum, wie Medien selbst zu Akteuren eines Verfahrens werden, wie man einen Freispruch aus Mangel an Beweisen vor einer Öffentlichkeit rechtfertigt, die längst ihr eigenes Urteil gefällt hat, und wo die Grenze zwischen richterlicher Zurückhaltung und öffentlicher Erklärung verläuft.</p><p><br></p><p>Jetzt reinhören und mehr erfahren.</p><p><br></p><p>Newsletter – den quartalsweisen CONSILIUM-Newsletter zu strategischer Kommunikation hier abonnieren: <a href=\"http://www.rechtskommunikation.de/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">www.rechtskommunikation.de</a></p><p><br></p><p>Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre und Eure Meinungen, Anregungen und Kritik unter <a href=\"mailto:podcast@consilium.media\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">podcast@consilium.media</a></p>","author_name":"© Martin Wohlrabe "}