{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/696121421f21449d6de761ed/6ac6132cd3bfab176e8d5846?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Aniimo im Test: Free-to-Play-Konkurrenz für Pokémon?","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/696121421f21449d6de761ed/1791365579976-a9c1a250-43d7-488e-af86-198565c6b42f.jpeg?height=200","description":"<p>Aus China drängen immer mehr Hochglanz-Produktionen auf den Gaming-Markt, die auch etablierten Größen starke Konkurrenz machen. So auch im Fall von Aniimo, das es unter anderem sehr deutlich auf Pokémon-Fans abgesehen hat. Der Monster-Sammler kommt mit schicker Technik und vielen spielerischen Ideen daher: Es legt eine offene, sehr frei erkundbare Open World aus, punktet mit einem zackigen Echtzeit-Kampfsystem, bietet umfangreiche Housing-Möglichkeiten und wirft auch noch Multiplayer in die Mixtur. Die Frage, ob Aniimo mit diesen Aspekten Punkten kann und ob der übliche Free-to-Play-Grind oder sogar Pay-to-Win-Elemente die Erfahrung schmälern, beantwortet uns Markus von Game Two.</p>","author_name":"Insert Moin"}