{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/696121421f21449d6de761ed/6aa00d4b99455f9a93950ced?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"The Blood of Dawnwalker im Test - Wird es den Witcher-Wurzeln gerecht?","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/696121421f21449d6de761ed/1788873626862-864a01ca-9edb-458b-8648-b0ad3ccbd8c9.jpeg?height=200","description":"<p>Hype ist eine komische Sache: Auf der einen Seite kann er helfen, ein Spiel in Sachen Bekanntheitsgrad zu ungeahnten Sphären vorstoßen zu lassen – wie bei The Blood of Dawnwalker. Schließlich arbeiten bei dem noch recht neuen, polnischen Studio Rebel Wolves viele ehemalige Witcher-Entwickler und die ersten Trailer haben große Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Auf der anderen Seite sorgt Hype aber auch für große Erwartungen. Wo CD Projekt mit The Witcher 3 ganze drei Versuche absolvieren durften, um in der “Highest Class” der Open-World-Spiele anzukommen, wird es im Falle von The Blood of Dawnwalker irgendwie direkt zu Beginn erwartet.</p><p><br></p><p>Aber Hype kann auch überraschen. Wie im Falle von The Blood of Dawnwalker. Denn auch wenn unsere Gäste vom Too Late Gaming Podcast – namentlich Kvid und Doc Simpson – und Basti sich nicht ganz einig sind, so steht doch ein im Grunde sehr positives Fazit am Ende: The Blood of Dawnwalker ist ein ziemlicher Erfolg, der nur durch einige Punkte etwas getrübt wird. Welche das sind, erfahrt ihr in unserem Cast.</p>","author_name":"Insert Moin"}