{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/696121421f21449d6de761ed/6a862e26d44e4444af6f68d1?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"The Sinking City 2: Survival Horror, geboren aus einem kollektiven Kriegstrauma","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/696121421f21449d6de761ed/1787178128585-bb521a81-2bcb-437c-a260-50499851ee81.jpeg?height=200","description":"<p>Wie viel realer Schrecken steckt in virtueller Kunst? In der neuesten Episode des Podcasts widmet sich Micha gemeinsam mit Pumkin dem frisch erschienenen <em>The Sinking City 2</em> und blickt dabei hinter die Kulissen der Entwicklung. Das ukrainische Studio Frogwares hat dieses Lovecraft-Spektakel unter Bedingungen fertiggestellt, die für Außenstehende kaum vorstellbar sind. Die beiden besprechen, wie der allgegenwärtige Ausnahmezustand des Krieges die düstere Atmosphäre des Spiels spürbar geprägt hat.</p><p><br></p>","author_name":"Insert Moin"}