{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/696121421f21449d6de761ed/6a3ce89a22fd4fd6a95bfa9f?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"No-Clipping in die Nicht-Orte - Der Backrooms-Film und der Horror des Dazwischen","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/696121421f21449d6de761ed/1782376564948-f9fb8ee6-5802-4e28-8fd0-44d234120bb2.jpeg?height=200","description":"<p>Wir besprechen hier bei Insert Moin eigentlich nur noch Filme mit Bezug zu Videospielen, doch bei dem A24-Horrorfilm „Backrooms“ ist die Situation etwas komplexer. Über viele Jahre hat die Analogue-Horror-Community eine komplexe Lore rund um die gelben Korridore geschaffen, die in ihrer Logik von 3D-Rendering und Videospielen stark beeinflusst ist. Das wir diesen Film besprechen, ist daher nur folgerichtig.</p><p><br></p>","author_name":"Insert Moin"}