{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/696121421f21449d6de761ed/69e76c9407ecece42a36d3ed?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Mouse: P.I. for Hire im Test - Cuphead trifft auf DOOM","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/696121421f21449d6de761ed/1776774164198-126aa6c6-f6e2-471b-b9e1-dd2ffd86c397.jpeg?height=200","description":"<p>In der neuesten Folge von Insert Moin tauchen Micha und sein Gast Björn (aka SpeckObst) tief in die Welt von Mouse: P.I. For Hire ein. Das ist ein Ego-Shooter, der den klassischen Rubberhose-Stil der 1930er-Cartoons der Fleischer Studios (Betty Boop, Popeye) atemberaubend nachzeichnet. Schwarz-weiß, handgezeichnet und mit gummiartigen, gelenklosen Figuren, die in einer düsteren Noir-Detektivgeschichte um Korruption und Mord agieren. Im Gegensatz zu Cupheads farbiger, verspielter Retro-Ästhetik setzt Mouse auf harten Kontrast und Schattierung, was den Look wie einen spielbaren Schwarzweiß-Film wirken lässt. Inklusive cartoonhafter Slapstick-Action.</p><p><br></p><p>Der Soundtrack von Komponist Patryk Scelina unterstreicht die Noir-Ästhetik perfekt: Ein originaler Big-Band-Jazz-Swing der 1930er, live mit Ensembles in Georgien und Polen eingespielt. Filmeinflüsse aus Hardboiled-Detective-Klassikern wie Dick-Tracy-Comics und Pulp-Noir (The Shadow) mischen sich mit cartooneskem Wahnsinn. Björn und Micha diskutieren, warum dieser Mix aus Doom-Action und Vintage-Stil das Spiel zu einem echten Geheimtipp macht.</p><p><br></p><p>Den YouTube-Kanal und (demnächst) das Review von Björn findet ihr hier: https://www.youtube.com/@SpeckObstler</p>","author_name":"Insert Moin"}