{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/696121421f21449d6de761ed/6977913bdeabc5ae929f82e2?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Quarantine Zone: The Last Check im Test - Entscheidung über Leben und Tod","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/696121421f21449d6de761ed/1769443532926-b8d186e6-fbc3-453f-b10b-70660a54628b.jpeg?height=200","description":"<p>Das Spiel <em>Quarantine Zone: The Last Check</em> von Brigada Games (Devolver) bezeichnet sich selbst als eine Art \"<em>Papers, Please</em> in der Zombie-Apokalypse\". Mechanisch mag der Vergleich stimmen, aber Markus Richter (<a href=\"https://indiefresse.org/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Indie Fresse</a>) und Manu sehen die Sache differenziert: Auch wenn die offensichtliche Tiefe durch die fehlende Emotionalität und der Mangel an persönlichen Geschichten des großen Vorbilds fehlt, stellen sich durchaus subtile, moralische Dilemmata beim Spielen. Ein interessantes, diskussionswürdiges Projekt, vor allem vor dem aktuellen, politischen Weltgeschehen.</p>","author_name":"Insert Moin"}