{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/695b8f6b8ad316586a66f91b/6a0d8345fc2ea4f792296149?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Wut statt Traurigkeit: Wie wir lernen für uns einzustehen","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/695b8f6b8ad316586a66f91b/1779433545742-89155b2d-3ced-4b2f-82d8-f5d3f9ddc809.jpeg?height=200","description":"<p>In diesem Coaching spricht Lukas mit Lena über ein Gefühl, das viele Menschen ablehnen, unterdrücken oder sogar für gefährlich halten: Wut. Dabei steckt gerade in unserer Wut oft eine enorme Kraft – besonders in Beziehungen.</p><p>Lena erzählt von ihrer Beziehung und dem Gefühl, dass ihr Partner sich nicht wirklich klar für sie positioniert. Immer wieder merkt sie, dass sie ihre eigenen Bedürfnisse kennt, sich am Ende aber doch anpasst oder zurücknimmt. Konflikte werden für sie schnell zu Situationen, in denen sie Verantwortung übernimmt, Streit moderiert und ihre eigenen Grenzen überschreitet.</p><p>Gemeinsam schauen sie darauf, wie diese Muster entstanden sind: eine Kindheit mit emotionaler Überforderung, Verantwortung für Erwachsene, einer depressiven Mutter und dem Gefühl, immer funktionieren zu müssen. Lena musste früh lernen, sich anzupassen, Probleme anderer zu tragen und ihre eigenen Bedürfnisse zurückzustellen.</p><p>Dabei wird deutlich: Unter ihrer Traurigkeit liegt eine tiefe Wut. Eine Wut darüber, nie wirklich gehalten worden zu sein. Darüber, Verantwortung tragen zu müssen, die nie ihre war. Und darüber, heute noch Beziehungen zu führen, in denen sie sich selbst verliert.</p><p><br></p><p>CODE: jakobsweg</p><p><a href=\"http://saily.com/jakobsweg\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">http://saily.com/jakobsweg</a></p>","author_name":"Auf die Ohren GmbH"}