{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/69481b50e2b7985fa2dbaa60/6a78ddfaaa557e62dcfb9364?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"#39 Freund oder Feind im eigenen Kopf","description":"<p>Manchmal sitzt der strengste Kritiker nicht im Außen.</p><p>Sondern ziemlich nah. Im eigenen Kopf. In Sätzen wie: „Das hast Du ja wieder toll gemacht.“ In dem Gefühl, nicht genug getan zu haben. Oder in dieser inneren Stimme, die sofort bewertet, obwohl eigentlich gerade etwas anderes gebraucht wäre.</p><p><br></p><p>Amélie F. Carl und Fiona A. Grunzke sprechen darüber, wie wir mit uns selbst reden und warum dieser Ton mehr auslöst, als wir oft merken. Es geht nicht darum, alles schönzureden oder nur noch nett zu sich zu sein. Sondern darum, <strong>sich selbst nicht ständig kleiner zu machen, während man eigentlich weiterkommen will</strong>.</p><p><br></p><p>Diese Folge hilft Dir, den eigenen Gedanken etwas weniger ausgeliefert zu sein: <strong>Rede ich gerade mit mir wie mit einem Freund – oder wie mit einem Feind?</strong></p><p><br></p><p>Du nimmst mit:</p><ul><li>warum negative Selbstgespräche oft mehr Kraft ziehen, als wir denken</li><li>wie Abstand zu inneren Gedankenschleifen entstehen kann</li><li>weshalb ein ehrlicher, klarer Blick hilfreicher ist als ständiges Fertigmachen</li></ul><p><br></p><p><strong>Hör rein, wenn Du mit Dir selbst klarer und weniger hart sprechen möchtest.</strong></p>","author_name":"Fiona A. Grunzke & Amélie F. Carl"}