{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/69481b50e2b7985fa2dbaa60/6a666beffa6cc1e0304b3a91?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"#33 Die Flucht vor der Routine","description":"<p>Routine kann Halt geben.</p><p>Und manchmal fühlt sie sich trotzdem zu eingeengt an.</p><p><br></p><p>Plötzlich ist da dieser Impuls, wieder rauszuwollen. Weg aus dem gewohnten Umfeld, hin zu neuen Menschen, neuen Orten, neuen Eindrücken. Nicht unbedingt, weil das eigene Leben schlecht ist. Sondern weil das Neue manchmal leichter wirkt als das, was jeden Tag wieder da ist.</p><p><br></p><p>In dieser Folge sprechen Amélie und Fiona über Fernweh, Alltag und dieses seltsame Hin und Her zwischen Ankommen und Weiterziehen. Es geht um Zuhause, Verbindlichkeiten, Steuerkram, Post, Routinen, Reisen und die Frage, warum wir das, was wir haben, manchmal erst wieder sehen, wenn wir Abstand dazu bekommen.</p><p>Dabei entsteht ein spannender Gedanke:</p><p><strong>Vielleicht ist nicht nur der Alltag eine Routine. Vielleicht kann auch das ständige Suchen nach Neuem zur Routine werden.</strong></p><p><br></p><p>Und vielleicht geht es dann gar nicht darum, Routine loszuwerden. Sondern ehrlicher zu erkennen, was sie gerade für uns bedeutet. Was sie eng macht. Was sie trägt. Und was wir aus neuen Erfahrungen mit zurücknehmen können, statt nach jedem besonderen Moment wieder in das Alte zurückzufallen.</p><p><br></p><p><strong>Vielleicht braucht es manchmal keinen komplett neuen Ort. Sondern einen frischeren Blick auf den, an dem wir gerade sind.</strong></p><p><br></p><p><strong>Hör rein, wenn Du Routine manchmal brauchst und gleichzeitig aus ihr raus willst.</strong></p>","author_name":"Fiona A. Grunzke & Amélie F. Carl"}