{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/69481b50e2b7985fa2dbaa60/6a4a66bdecd1239143f953ad?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"#31 Der Druck, rechtzeitig zu leben","description":"<p>Manchmal fühlt es sich an, als hätte jedes Alter seine eigene To-do-Liste.</p><p><br></p><p>In den Zwanzigern sollst Du ausprobieren, reisen, feiern, Dich finden. In den Dreißigern bitte ankommen, erwachsen sein, Verantwortung übernehmen. Später dann wieder etwas anderes. Und irgendwo dazwischen entsteht dieser leise Druck, <strong>rechtzeitig genug erlebt, entschieden oder erreicht zu haben.</strong></p><p><br></p><p>In dieser Folge sprechen Amélie und Fiona über genau diesen Druck. Über Erwartungen von außen, eigene Entscheidungen, Umwege, Studium, Reisen, Ausbildung und die Frage, ob ein Leben wirklich zu spät dran sein kann.</p><p><br></p><p>Es geht um die vielen Möglichkeiten, die Freiheit versprechen und trotzdem überfordern können. Um Wege, die erst rückblickend Sinn ergeben. Und um diesen Gedanken, dass vielleicht nicht nur die großen Ereignisse zählen, sondern auch das, was dazwischen passiert.</p><p><br></p><p><strong>Denn Leben beginnt nicht erst nach dem Abschluss, nach der Entscheidung oder wenn endlich alles sortiert ist.</strong></p><p><br></p><p>Es passiert längst. In jedem Tag. Auch in den Phasen, die sich noch nicht nach Ziel anfühlen.</p><p><br></p><p><strong>Bewerte die Folge, wenn sie Dir einen Gedanken mitgegeben hat.</strong></p>","author_name":"Fiona A. Grunzke & Amélie F. Carl"}