{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/69481b50e2b7985fa2dbaa60/6a3e4fa513f23e0ab61e1801?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"#29 Angst vor sich selbst","description":"<p>Es gibt Momente, in denen uns nicht der andere Mensch so sehr trifft.</p><p>Sondern das, was durch ihn in uns sichtbar wird.</p><p><br></p><p>Eine Reaktion. Eine Wut. Ein alter Schutz. Eine Seite, die nicht so schön aussieht, wie wir sie gern hätten.</p><p><br></p><p>In dieser Folge sprechen Amélie und Fiona über die Angst vor dem eigenen Inneren. Über Rollen, die sich lange sicher anfühlen, obwohl sie Kraft kosten. Über die Sorge, bewertet zu werden, wenn wir uns nicht mehr so zeigen, wie andere uns kennen. Und über die Frage, wer wir eigentlich sind, wenn wir aufhören, uns zusammenzuhalten.</p><p><br></p><p>Es geht auch um das System, in dem wir leben. Um alte Sichtweisen, die irgendwann ganz normal geworden sind. Um Umfeld, das etwas verändern kann. Und um diese leise Erfahrung, dass es leichter wird, wenn man sich selbst nicht mehr ganz so streng betrachtet.</p><p><br></p><p>Vielleicht ist Angst vor sich selbst gar nicht so falsch.</p><p>Vielleicht zeigt sie nur, dass da etwas näher kommt, das lange keinen Platz hatte.</p><p><br></p><p>Hör Dir die Folge an, wenn Du gerade spürst, dass da in Dir etwas gesehen werden möchte.</p>","author_name":"Fiona A. Grunzke & Amélie F. Carl"}