{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/69481b50e2b7985fa2dbaa60/6a1c791149418f56c4e2661f?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"#27 Feminismus macht Frauen männlich","description":"<p>Was bedeutet Weiblichkeit heute eigentlich noch? Und warum fühlen sich so viele Frauen trotz aller Freiheiten erschöpft, überfordert oder innerlich zerrissen?</p><p><br></p><p>In dieser Folge sprechen Amélie F. Carl und Fiona A. Grunzke über die These „Feminismus macht männlich“ – und darüber, warum diese Aussage weniger provokant gemeint ist, als sie zunächst klingt. Es geht um weibliche und männliche Qualitäten, um Führung und Hingabe, um gesellschaftliche Prägungen und die Frage, ob Gleichheit wirklich bedeutet, dass Männer und Frauen dasselbe sein müssen.</p><p><br></p><p>Die beiden teilen ihre Gedanken darüber, warum echter Frieden nicht im Kampf gegeneinander entsteht, sondern in der bewussten Anerkennung dessen, was Frauen und Männer jeweils mitbringen. Eine Folge über Verbindung statt Konkurrenz, Ergänzung statt Widerstand und die Kraft, die entsteht, wenn Menschen aufhören, gegeneinander zu arbeiten.</p><p><br></p><p>Wenn Dir die Folge gefallen hat, lass gerne eine Bewertung da.</p><p>Teile die Folge mit Menschen, die neue Perspektiven auf Weiblichkeit, Männlichkeit und Beziehungen entdecken möchten.</p>","author_name":"Fiona A. Grunzke & Amélie F. Carl"}