{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/69481b50e2b7985fa2dbaa60/69b995715f4d2d9837a18934?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"#17 Warum Opferdenken verführerisch ist","description":"<p>In dieser Folge sprechen Fiona A. Grunzke und Amélie F. Carl darüber, warum die <strong>Opferrolle oft so verführerisch</strong> wirkt – und weshalb es manchmal leichter erscheint, die Schuld bei äußeren Umständen, anderen Menschen oder dem Leben selbst zu lassen. Sie schauen darauf, was hinter diesem Muster steckt und warum echte Verantwortung oft mehr Mut braucht, als es auf den ersten Blick scheint.</p><p><br></p><p>Dabei geht es nicht um Selbstverurteilung, sondern um ein ehrliches Hinschauen: Wo wird Verantwortung unbewusst abgegeben? Wo fühlt sich Ohnmacht vertrauter an als Selbstführung? Und wie kann der Weg zurück in die eigene Handlungskraft aussehen?</p><p><br></p><p>Darüber sprechen sie in dieser Folge:</p><p><br></p><ul><li><strong>Warum Opferdenken kurzfristig entlastend wirken kann</strong></li><li><strong>Weshalb Verantwortung oft schwerer erscheint, als sie wirklich ist</strong></li><li><strong>Wie der Wechsel aus Ohnmacht zurück in Selbstverantwortung gelingt</strong></li></ul><p><br></p><p>Wenn Dir die Folge gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung und darüber, wenn der Podcast mit Menschen geteilt wird, für die diese Gedanken gerade wertvoll sein könnten.</p>","author_name":"Fiona A. Grunzke & Amélie F. Carl"}