{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/6914a768543edcb560071232/695d08fcc4d0238a45576725?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Dream Big vs. Reality: Wie man sich sinnvolle Ziele setzt","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/6914a768543edcb560071232/1767704931126-6cde87b2-e7e8-4a8f-a836-f02e0b24e296.jpeg?height=200","description":"<p>New Year, New Me? Nicht bei Nikita Fahrenholz und Martin Eyerer. Von gut gemeinten Vorsätzen, die wenige Wochen nach dem Jahreswechsel wieder an Bedeutung verlieren, halten die beiden wenig. Stattdessen setzen sie sich Ziele, sowohl privat als auch beruflich. Aber: Was sind überhaupt sinnvolle Ziele für eine Firma? Wie erreicht man sie? Wann schießt man vielleicht auch übers Ziel hinaus? Darüber diskutieren Martin und Nikita anhand ihrer eigenen Erfahrungen – und sie sind unterschiedlicher Meinung. Besonders zur OKR-Methode (Objectives und Key Results). Hot Take: Nikita hält sie für Startups komplett irrelevant.</p><p><br></p><p>In&nbsp;„Royal GS“, dem neuen&nbsp;Business-Podcast von Gründerszene, sprechen&nbsp;Nikita Fahrenholz&nbsp;und&nbsp;Martin Eyerer&nbsp;(Unternehmer, Ex-CEO Factory Berlin, Gründer&nbsp;Riverside Studios&nbsp;&amp; DJ) jede Woche offen über die Höhen und Tiefen des Unternehmertums.</p><p><br></p><p>Hier den Newsletter „Gründerszene Daily“ kostenlos abonnieren:&nbsp;<a href=\"https://www.businessinsider.de/gruenderszene/gruenderszene-newsletter/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">https://www.businessinsider.de/gruenderszene/gruenderszene-newsletter/</a></p><p><br></p><p>Folgt „Royal GS“ auf eurer Podcastplattform und lasst uns eine Bewertung da.</p><p>Für Fragen oder Feedback schreibt gerne an: podcast@businessinsider.de</p><p><br></p><p>Foto: Glen David</p><p>Cover: Dominik Schmitt</p>","author_name":"Gründerszene"}