{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/6911a2984e59613eaf6d1d56/69ce2e4b1d7024f1a79ffbd4?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"09 Schnelles Denken, langsames Denken","description":"<p>Warum entscheiden wir in manchen Situationen blitzschnell, während wir in anderen lange abwägen? </p><p>Wie beeinflusst unser Denken uns in alltäglichen Situationen und warum lohnt es sich, das eigene Denken besser zu verstehen, um auch in herausfordernden Momenten einen klaren Kopf zu behalten?</p><p><br></p><p>In dieser Episode tauchen wir ein in Daniel Kahnemans Konzept des schnellen und langsamen Denkens. Wir schauen uns an, wie sich die beiden Systeme unterscheiden und wie wir sie gezielt für uns nutzen können, um  bewusst zwischen Autopilot und tiefem Nachdenken wechseln zu können.</p><p><br></p><p><br></p><p><br></p><p>Ihr habt Themenwünsche? Schreibt uns unter&nbsp;<a href=\"mailto:pfhvital@pfh.de\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">pfhvital@pfh.de</a>.&nbsp;&nbsp;</p><p><br></p><p>Für alle PFH-Studierenden gibt es weitere Inhalte im internen Blackboard&nbsp;Kurs <em>PFH Vital </em>.</p><p><br></p><p>Quellen: </p><ul><li>Kahnemann, D. (2012). <em>Schnelles Denken, langsames Denken.</em> Siedler Verlag.</li><li>Moskovitz&nbsp;T., Miller&nbsp;K.J., Sahani&nbsp;M. &amp; Botvinick&nbsp;M.M. (2024).&nbsp;Understanding dual process cognition via the minimum description length principle. <em>PLOS Computational Biology 20</em>(10): e1012383.&nbsp;<a href=\"https://doi.org/10.1371/journal.pcbi.1012383\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">https://doi.org/10.1371/journal.pcbi.1012383</a></li></ul><p><br></p>","author_name":"PFH Vital"}