{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/68f10222c4d0380ae7e8cedd/6a17f070847a83997e78bb3b?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"\"Es gibt eine links-islamistische Wagenburg!\"","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/68f10222c4d0380ae7e8cedd/1779953669403-75b2a292-f58b-4282-a058-e2b5dadbaf9b.jpeg?height=200","description":"<p>Professorin Susanne Schröter gilt als eine der profiliertesten Stimmen in der deutschen Islamismusforschung. Bis zu seiner Schließung leitete sie das Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam. Wir sprechen über das Phänomen des sogenannten „Islamo-Gauchism“ – also die ideologische Nähe zwischen Teilen der radikalen Linken und islamistischen Gruppen an westlichen Universitäten. </p><p><br></p><p>Schröter schildert, wie sich an manchen Hochschulen Bündnisse bilden, in denen Identitätspolitik, Antikolonialismus und religiöser Fundamentalismus miteinander verschmelzen. Dabei spricht sie auch über den wachsenden Druck auf Wissenschaftler und Studierende, die bestimmte Positionen öffentlich hinterfragen. Besonders kontrovers diskutieren wir die Rolle von Aktivismus auf dem Campus und die Grenzen akademischer Debattenfreiheit. Das Gespräch zeigt, warum die Auseinandersetzung mit ideologischen Allianzen an deutschen Universitäten zunehmend gesellschaftliche Relevanz bekommt.</p>","author_name":"Constantin Schreiber"}