{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/68d3be8307474c6771438111/6a8bf3ccadc772a05e2f1ab5?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Episode 16: Kinderarmut","description":"<p>In dieser Folge geht es um Geld. Um Geld, das fehlt. Wir nennen es Armut. Und eigentlich haben wir alle Angst davor, abzurutschen, denn wir spüren, dass unser System nicht mehr richtig funktioniert, der Lebensstandard sinkt bzw die Kosten immens steigen und das Gefühl von wirtschaftlicher Sicherheit abnimmt. Dabei leben wir in Berlin, der Hauptstadt eines der reichsten Länder der Welt! Kann es sein, dass es bei uns Kinderarmut gibt? Ja. Hier drückt nicht nur der Schuh, Kinderarmut ist absolut nicht hinnehmbar, sagen </p><p>Hans-Ulrich Riedel, der Geschäftsführer vom Kommunalpolitischen Forum Berlin,</p><p>Kolja Fuchslocher, Referent bei der Bundestagsfraktion der Linken und Sprecher für Sozial-, Kinder- und Jugendpolitik in der Fraktion Die Linke in Friedrichshain-Kreuzberg</p><p>und Mareike Stanze, Kreuzberger Musikalische Aktion e.V.</p><p>im Gespräch mit der Journalistin Katharina Gerlach</p>","author_name":"Hans-Ulrich Riedel"}