{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/68cbdfd4d8e2a59e39a1f784/69c693b8f4bf09c599f13886?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Folge 47: „Ich wollte helfen“ – die Version des Jonathan C.","description":"<p><br></p><p><br></p><p><strong>Jonathan C. erzählt seine Version. Schriftlich. Kontrolliert. Und mit einer klaren Botschaft: Er sei angeworben worden. Für eine angeblich legale Mission. Kinder in Gefahr. Ein gefährlicher Vater. Das Gefühl, das Richtige zu tun. Zweifel, so schreibt er, kommen erst spät – an der Grenze. Als Polizei und Spürhunde auftauchen.</strong></p><p><br></p><p><strong>Doch wie tragfähig ist diese Darstellung? Was erklärt sie wirklich – und was wirkt eher wie eine nachträgliche Erzählung? Wie passt das zu dem, was wir über diese Nacht wissen?</strong></p><p><strong>Während der Prozess selbst zuletzt von Verzögerungen, Zuständigkeitsfragen und einer umstrittenen polizeilichen Einschätzung („keine Sonderlage“) geprägt ist, rückt genau dieses Dokument in den Mittelpunkt.</strong></p><p><br></p><p><strong>Host Michael Maske spricht darüber mit dem SPIEGEL-Journalisten Christopher Piltz. Eine Folge über eine Version der Ereignisse –</strong></p><p><strong>und die Frage, was davon standhält.</strong></p><p><br></p><p><strong>„Der Fall Block – ein echter Krimi.“ Alle Hintergründe, Einschätzungen und Analysen zum laufenden Verfahren.</strong></p>","author_name":"Michael Maske"}