{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/68b6d5acb4b4b9b3d27d8cc4/68b6de0ed6e2cdaa26f76f28?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Joana Tischkau - ''Ich nehm dir alles weg''","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/68b6d5acb4b4b9b3d27d8cc4/1756813734144-c09a3731-4d04-4c25-84fd-ca59781a841a.jpeg?height=200","description":"<p>In dieser Folge von&nbsp;<em>Theater Echo – wir sehen Schwarz</em>&nbsp;steht die Arbeit von&nbsp;<strong>Joana Tischkau</strong>&nbsp;im Mittelpunkt. Ihr Stück <em>„Ich nehme dir alles weg - Ein Schlagerballett''</em>&nbsp;verwandelt die Bühne in ein Experimentierfeld zwischen Tanz, Popkultur und politischer Erinnerung.</p><p>Gemeinsam im Gespräch mit Mable und Miriam erzählt Joana über ihre ersten Berührungspunkte mit dem Theater und Performance, sie diskutieren über Wege des Scheitern, Umwege und den Willen, trotz widriger Umstände weiterzumachen. Sie spricht über die Entstehung des Schlagerballetts: von der Recherche, dem Deutschen Museum für Schwarze Unterhaltung, der Auseinandersetzung mit Roberto Blanco bis hin zu den Methoden von Pina Bausch. Zwischen Schlager, Humor und Schmerz verhandelt Tischkau Fragen von Rassismus, kollektiver Erinnerung und künstlerischer Freiheit.</p><p>Auch die Arbeit im Ensemble rückt in den Fokus. Vertrauen, Reibung und die Suche nach Leichtigkeit im schweren Stoff zeigen, wie Theater zugleich künstlerischer Prozess und soziales Gefüge ist.</p>","author_name":"Mable Preach, Miriam Ibrahim "}