{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/68aca51e352b565debb776e0/6ab6cb1c864264ef3ef6146e?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"#59 Wie die Briley Gang dem Todestrakt entkam","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/68aca51e352b565debb776e0/1790364199953-2721861a-28ac-4310-baba-7422148bf43e.jpeg?height=200","description":"<p>Richmond, Virginia, 1979: Über sieben Monate hinweg wird die Stadt von einer Serie brutaler Morde erschüttert. Die Opfer scheinen wahllos gewählt, ein Musiker, ein Teenager, ältere Menschen, eine ganze Familie. Hinter den Taten stehen die Brüder Linwood, James und Anthony Briley sowie ihr Freund Duncan Meekins. Am Ende werden ihnen mindestens elf Tote zur Last gelegt. Ein erkennbares Motiv gibt es kaum, und genau das macht die Serie so verstörend.</p><p>Den Durchbruch für die Ermittler bringt ausgerechnet einer aus den eigenen Reihen: Duncan Meekins sagt gegen die Brüder aus und liefert die Details, die sie vor Gericht zu Fall bringen. Linwood und James Briley landen im Todestrakt des Mecklenburg Correctional Center. Doch die Geschichte ist damit nicht vorbei. Im Mai 1984 gelingt ihnen gemeinsam mit vier weiteren Todeskandidaten der bis heute spektakulärste Ausbruch aus einem Todestrakt in der US-Geschichte, mit Geiselnahme, Verkleidung und einer angeblichen Bombe, die in Wahrheit keine war.</p>","author_name":"Christopher Bücklein"}