{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/68aca51e352b565debb776e0/6a19f461f2cdbf5953a98968?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"#42 Der „Cache Killer“ Israel Keyes","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/68aca51e352b565debb776e0/1780085650637-8f99d3f0-4f9f-4225-b80c-a7357f78b84d.jpeg?height=200","description":"<p>Er war der Albtraum der Profiler: Israel Keyes tötete ohne Muster, ohne festes Opferprofil und quer über die gesamten USA verstreut. Um absolut keine Spuren zu hinterlassen, reiste er tausende Kilometer per Mietwagen, zahlte nur bar und schaltete sein Handy tagelang aus. Seine Opfer wählte er rein zufällig aus – vom Teenager bis zum älteren Ehepaar –, was ihn für das FBI jahrelang völlig unsichtbar machte.</p><p>Das unheimlichste Detail seiner Methodik waren die sogenannten „Kill Kits“. Jahre vor seinen Taten vergrub Keyes im ganzen Land wasserdichte Eimer voller Waffen, Fesseln, Bargeld und Entsorgungswerkzeugen. Kam er Monate oder Jahre später für einen Mord in die Region, musste er keine Ausrüstung am Tatort kaufen oder im Flugzeug transportieren. Er grub einfach sein Depot aus, schlug zu und verschwand wieder im Alltag als unauffälliger Handwerker und Familienvater.</p><p>Als er 2012 nach dem Mord an der 18-jährigen Samantha Koenig in Alaska gefasst wurde, ahnten die Ermittler nicht, wen sie vor sich hatten. Im Verhör entpuppte er sich als einer der kalkuliertesten Serienmörder der US-Geschichte, der mit den FBI-Agenten ein psychologisches Katz-und-Maus-Spiel um die Zahl seiner Opfer trieb. Bevor das Rätsel um seine vergrabenen Depots und die genaue Anzahl der Toten gelöst werden konnte, nahm er die Geheimnisse mit in seine Gefängniszelle.</p><p><br></p><p>Hinweis: Der Fall ist teilweise gelöst.</p>","author_name":"Christopher Bücklein"}