{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/68aca51e352b565debb776e0/69c842b09b6be94a1a4dbe4e?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"#33 Marc Dutroux - Der belgische Epstein","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/68aca51e352b565debb776e0/1774728054143-29ca5b5e-5ceb-4066-80cf-4420038cfe73.jpeg?height=200","description":"<p>Marc Dutroux ist nicht nur der Name eines Mannes. Er ist ein Symbol – für staatliches Versagen, für ungelöste Fragen, für eine Gesellschaft, die nicht hinschauen wollte. Jahrzehnte später kennen wir einen anderen Namen, der ähnliche Abgründe aufgerissen hat: Jeffrey Epstein. Zwei Täter, zwei Länder, zwei Epochen – und doch erschreckend viele Parallelen. Beide agierten über Jahre ungestört. Beide sollen nicht allein gehandelt haben. Und in beiden Fällen drängt sich dieselbe unbequeme Frage auf: Wer hat weggeschaut – und warum?</p><p>In diesem Artikel schauen wir genau hin. Wir vergleichen die Tatmuster, die institutionellen Versäumnisse und die bis heute offenen Fragen rund um pädophile Netzwerke in Belgien. Denn Marc Dutroux war vielleicht kein Einzeltäter. Und das, was nach seiner Verhaftung nicht aufgeklärt wurde, ist möglicherweise das Beunruhigendste an diesem Fall.</p>","author_name":"Christopher Bücklein"}