{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/688c98c1be8bca0ca24c8694/6a462ace3dd2dcc100d95641?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Thilo Traue - Diese eine Sache hat seine 400m-Zeit um 2 Sekunden gedrückt","description":"<p>Vor dieser Saison lief Thilo Traue die <a href=\"https://www.mainathlet.de/leichtathletik/sprint/400m/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">400 Meter</a> in 47,04 Sekunden. Ein Jahr später steht eine 45,29 auf der Uhr – und die EM-Norm für Birmingham ist nur noch vier Hundertstel entfernt.</p><p><br></p><p>Thilo Traue (LG Stadtwerke München) ist der 400-Meter-Aufsteiger des Sommers 2026. Sein Weg dahin ist alles andere als geradlinig: Als Jugendlicher nie in der Spitze, zwischenzeitlich Beachvolleyball statt Leichtathletik, dann mit 26 der plötzliche Durchbruch – so schnell, dass selbst sein eigener Trainer ratlos ist.</p><p>In dieser Folge sprechen wir über:</p><p><br></p><p>– Warum 2026 die erste komplett verletzungsfreie Saison war – und was das für seine Zeiten bedeutet</p><p>– Wie ein 400-Meter-Läufer wirklich trainiert: von 1000er-Serien bis zu den brutalen 340/120-Splits</p><p>– Den mentalen Switch, der jahrelang die eigentliche Bremse war</p><p>– Die Ziele für die Deutschen Meisterschaften in Bochum-Wattenscheid, die EM in Birmingham – und Los Angeles 2028</p><p><br></p><p>Eine Geschichte über Geduld, Kontinuität und darüber, dass es nie zu spät ist, an die Spitze zu laufen.</p>","author_name":"Benjamin Brömme"}