{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/688c98c1be8bca0ca24c8694/6a4519fbe80d75fcb8720a59?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Leichtigkeit statt Druck: Was Jana Becker nach Dresden gelernt hat","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/688c98c1be8bca0ca24c8694/1783403720068-eef11f5c-3334-4e58-b9ee-7ea6bdaf6315.jpeg?height=200","description":"<p>Jana Becker war 2025 U20-Europameisterin über <a href=\"https://www.mainathlet.de/leichtathletik-1/mittelstrecke/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">800 Meter</a> und lief mit 1:59,59 als erste deutsche U20-Frau seit 1988 unter zwei Minuten. Zum Saisonstart 2026 in Dresden lief sie eine 2:04 – und erzählt heute ganz offen, wie sie mit diesem Ergebnis umgegangen ist, welche Rolle die Doppelbelastung aus Abitur und Leistungssport dabei spielte und was sie daraus für ihre weitere Saison mitnimmt. Außerdem: wie Mentaltraining und Visualisierung sie zur EM-Goldmedaille geführt haben, warum Leichtigkeit für sie am Wettkampftag entscheidend ist, und ihr Weg über Tampere und Madrid zur DM in Bochum – mit dem großen Ziel EM Birmingham 2026 vor Augen.</p>","author_name":"Benjamin Brömme"}