{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/688c98c1be8bca0ca24c8694/6a290cd1427484b4a479624a?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Sebastian Bayer: Owen Ansah, 9,98 Sekunden und was wirklich dahintersteckt","description":"<p><strong>Owen Ansah</strong> hat Geschichte geschrieben. 9,98 Sekunden über <a href=\"https://www.mainathlet.de/leichtathletik/sprint/100m/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">100 Meter</a>. Er ist der einzige Deutsche, der je unter die Zehn-Sekunden-Marke gelaufen ist. Und sein Trainer <strong>Sebastian Bayer</strong> hat das Ganze von der Couch aus verfolgt – frisch operiert, Schulter kaputt.</p><p><br></p><p>In dieser Folge spricht Sebastian Bayer über den Lauf in Regensburg, über den langen Weg dahin – und warum er Owen und seine Athleten in den ersten Jahren absichtlich ausgebremst hat. Denn seine These ist eindeutig: <strong>Wer zu früh zu spezifisch trainiert, macht aus einem möglichen 10,05-Athleten einen 10,35-Athleten</strong> – für immer.</p><p>Außerdem geht es um die Frage, die jeder Leistungssportler kennt: Was passiert im Kopf, wenn man an eine Schallmauer stößt?</p><p><br></p><p>Sebastian Bayer ist ehemaliger Europameister im Weitsprung, mehrfacher Deutscher Meister und heute einer der gefragtesten Sprintcoaches in Deutschland. Er trainiert am Stützpunkt Mannheim und hat mit Owen Ansah und Lucas Ansah-Peprah die zwei schnellsten Sprinter der deutschen Geschichte aufgebaut.</p><p><br></p><p><strong>In dieser Folge:</strong>&nbsp;Wie Sebastian den 9,98-Lauf in Regensburg erlebt hat – und was die Daten sagen. Warum Griffkraft, Sprünge und Hütchenläufe wichtiger sind als 1080-Sprints. <strong>Fundament-Metapher:</strong> Kein Mensch redet beim Hausbau über das Velux-Fenster, wenn das Fundament noch nicht gegossen ist. <strong>Was 99 Prozent Wille mit einem Prozent Loslassen zu tun hat.</strong> Und warum Sebastian sagt, er selbst hat das damals nicht gut hinbekommen.</p>","author_name":"Benjamin Brömme"}