{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/688c98c1be8bca0ca24c8694/6a0da664d4f8cd35820c6573?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Owe Fischer-Breiholz - 300 m Hürden, 400 m Hürden und der Weg zur EM","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/688c98c1be8bca0ca24c8694/1779309466391-7048a11b-bbf2-49f5-a51e-dbdf5aca64d4.jpeg?height=200","description":"<p>In dieser Folge von&nbsp;MainAthlet – Der Leichtathletik Podcast&nbsp;spricht Benjamin mit&nbsp;Owe Fischer-Breiholz&nbsp;über seinen Saisonstart 2026, seinen Einstieg über die&nbsp;300 Meter Hürden in Pliezhausen, die nächsten Schritte über&nbsp;<a href=\"https://www.mainathlet.de/leichtathletik/400m-huerden/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">400 Meter Hürden</a>&nbsp;und seine Erfahrungen bei den&nbsp;World Relays in Gaborone.</p><p><br></p><p>Owe Fischer-Breiholz gehört zu den spannendsten deutschen Athleten über die 400 Meter Hürden. 2025 lief er mit&nbsp;48,01 Sekunden&nbsp;persönliche Bestzeit über 400 Meter Hürden und wird bei World Athletics als&nbsp;European U23 champion&nbsp;und&nbsp;National champion&nbsp;geführt.&nbsp;In Pliezhausen startete er nun mit starken 34,80 Sekunden über die bestenlistenfähigen 300 Meter Hürden in die Saison 2026. Der Meetingbericht nennt diese Leistung als neue Hürdenrekordleistung bei den Männern; zusätzlich gewann Owe auch die Variante bis zur achten Hürde in 35,27 Sekunden.&nbsp;</p><p><br></p><p>Im Gespräch erklärt Owe, warum Pliezhausen für ihn mehr war als nur ein lockerer Saisoneinstieg. Er spricht über Technik, Rhythmus, die Körperposition vor der Hürde und darüber, warum er sich gegen einen Start über 600 Meter und für zwei Hürdenrennen entschieden hat. Besonders spannend: Owe kommt ursprünglich eher von den längeren Strecken, sogar die <a href=\"https://www.mainathlet.de/leichtathletik-1/mittelstrecke/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">800 Meter</a> spielen in seiner sportlichen Geschichte eine Rolle. Trotzdem fühlt er sich inzwischen auf den 400 Meter Hürden zuhause und will dort den nächsten Schritt machen.</p><p><br></p><p>Ein zentrales Thema ist die Frage:&nbsp;Was braucht es, damit aus 48,01 Sekunden eine 47er-Zeit wird?&nbsp;Owe sieht den größten Hebel nicht auf den letzten 100 Metern, sondern in der ersten Rennhälfte. Wenn er dort mehr Geschwindigkeit mitnehmen kann, könnte auch der Schluss schneller werden. Dazu spricht er über seine starke Trainingsgruppe mit Joshua Abuaku und Emil Agyekum, über Konkurrenz im Training und darüber, warum sich die 400 Meter Hürden trotz Einzelstart manchmal wie Teamsport anfühlen.</p><p><br></p><p>Außerdem geht es um sein erstes<a href=\"https://www.mainathlet.de/leichtathletik-1/staffeln/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\"> 4x400-Meter-Staffelrennen</a> überhaupt – direkt bei den World Relays. Owe erzählt, wie besonders es ist, an der Startlinie zu warten, während die Teamkollegen bereits unterwegs sind. Und er berichtet von einer kuriosen Geschichte: einer falsch ausgemessenen Startlinie in Botswana, durch die die zunächst starke Zeit der deutschen Männerstaffel später nicht mehr zählte.&nbsp;</p><p><br></p><p>Zum Abschluss blickt Owe auf die kommenden Wettkämpfe in Rehlingen, Dresden, die Deutschen Meisterschaften und die Europameisterschaften 2026 in Birmingham. Sein klares Ziel: das EM-Finale.</p>","author_name":"Benjamin Brömme, Linn Kleine und Jan-Boyke Seemann"}