{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/688c98c1be8bca0ca24c8694/69dcc933f24ed7c15f9abffa?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"207 km nach der Herzoperation – Ruben Welsch über mentale Stärke, Ultramarathon und das Warum dahinter","description":"<p><a href=\"https://www.mainathlet.de/podcastfolgen/ruben-welsch/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Ruben Welsch</a> läuft 207 Kilometer in 24 Stunden – wenige Jahre nach einer offenen Herzoperation, bei der sein Körper auf unter 19 Grad runtergekühlt werden musste. Was klingt wie eine Ausnahmegeschichte, ist für ihn Konsequenz: Konsequenz aus einem angeborenen Herzklappenfehler, der ihn mit Mitte 30 zwingt, alles neu zu überdenken.</p><p>In dieser Folge spreche ich mit dem Unternehmer, Ultraläufer und gebürtigen Mittelhessen über den Moment, als die Diagnose kam und er sie nicht wahrhaben wollte. Über die Jahre mit dem Herzfehler, die Entscheidung zur OP – und wie er sich am Morgen des Eingriffs am Spiegel auf den wichtigsten Wettkampf seines Lebens eingeschworen hat.</p><p><br></p><p>Wir reden über mentale Stärke im Ultramarathon, die Salamitaktik im 24 Stunden Lauf, und über Alexander Lubina – dem er seinen Sieg in Bottrop 2022 gewidmet hat.</p><p>Eine Folge über Laufen, Verlust, Weitermachen – und die Frage, warum man überhaupt startet.</p><p><br></p><p><strong>Themen:</strong>&nbsp;Ultramarathon | 24 Stunden Lauf | Herzoperation | Mentale Stärke | 100 km Lauf | Comeback | Leichtathletik | Laufen Motivation</p>","author_name":"Benjamin Brömme, Linn Kleine und Jan-Boyke Seemann"}