{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/688c98c1be8bca0ca24c8694/69579c766446068fdc18b999?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"College ohne Agentur: So kam Anouk Krause-Jentsch nach Austin","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/688c98c1be8bca0ca24c8694/1767347141603-36918896-db9d-4ed2-ae09-feeecc2d6430.jpeg?height=200","description":"<p>🎓&nbsp;Erstes Mal USA nach dem Abi?</p><p>Wir haben eine&nbsp;kostenlose Schritt-für-Schritt-Checkliste&nbsp;gebaut (inkl. Timeline, Visa, Eltern-Checkliste &amp; Copy/Paste-Prompt), damit du&nbsp;ohne Agentur&nbsp;den Überblick behältst.</p><p>➡️&nbsp;PDF + Prompt gibt’s über den Newsletter:&nbsp;</p><p><br></p><p>----------</p><p><br></p><p>Was passiert, wenn eine deutsche 400-Meter-Hürdenläuferin nicht nur ihre Bestzeit jagt – sondern gleichzeitig den großen Schritt in die USA wagt? In dieser Episode spreche ich mit&nbsp;<strong>Anouk Krause-Jentsch</strong>&nbsp;über ein Jahr voller&nbsp;<strong>Höhen und Tiefen</strong>: von&nbsp;<strong>DM-Titel</strong>&nbsp;bis zu Momenten, die weh tun – etwa knapp verpasste Staffel-Medaillen. Und vor allem über den nächsten großen Meilenstein:&nbsp;<strong>Wechsel an eine US-Uni nach Austin, Texas (University of Texas at Austin)</strong>.</p><p><br></p><p>Anouk nimmt dich mit in ihre Entwicklung über&nbsp;<strong>300m Hürden</strong>&nbsp;hin zu den&nbsp;<strong>400m Hürden</strong>&nbsp;– und erklärt, warum das Rennen mit Hürden mental oft „leichter“ sein kann: weniger Fokus auf reine Zeiten, mehr auf Rhythmus, Schritte und Körpergefühl. Ein großes Thema ist dabei ihr&nbsp;<strong>Mindset</strong>: Wie sie nach Rückschlägen den Haken dran macht, warum ein Umfeld außerhalb des Leistungssports so entlastend sein kann – und weshalb es hilft, sich nicht komplett über Ergebnisse zu definieren.</p><p><br></p><p>Besonders spannend: Anouk war bereits am College in den USA (Kentucky) und spricht offen über die Realität hinter dem „USA-Mythos“. Ja, Facilities können brutal gut sein – aber Training ist nicht automatisch smarter. Sie beschreibt eine Woche mit&nbsp;<strong>viel Intensität und wenig echter Regeneration</strong>, dazu hohe Wettkampfdichte (Conference-Phase, 4×400, Medley, 400/400H) und die Herausforderung, als Hürdenläuferin unter solchen Bedingungen gesund und schnell zu bleiben. Der Kontrast zu ihrem aktuellen Ansatz in Deutschland:&nbsp;<strong>mehr Speed, mehr Kraft, klügere Belastungssteuerung</strong>&nbsp;– intensive Tage gekoppelt mit bewussten Erholungstagen.</p><p><br></p><p>Und dann der Aha-Moment für alle, die selbst mal an eine US-Uni wollen: Anouk hat den Prozess&nbsp;<strong>ohne Agentur </strong>https://www.youtube.com/watch?v=vBzPSXgbJIcorganisiert – von der Uni-Recherche bis zur ersten Kontaktmail. Was kostet das sonst? Teilweise mehrere tausend Euro. Wie geht’s alleine? Sie erklärt, wie sie Kriterien definiert, Coaches anschreibt, wie die Resonanz war – und was man beim Thema&nbsp;<strong>Recruiting, Scholarship/Stipendium, Studium und Visum</strong>&nbsp;wirklich braucht.</p><p><br></p><p>Eine Folge für alle, die&nbsp;<strong>Leichtathletik</strong>,&nbsp;<strong>400m Hürden</strong>,&nbsp;<strong>College-Sport (NCAA)</strong>&nbsp;und echte Einblicke in Training, Regeneration und den Weg nach&nbsp;<strong>Austin, Texas</strong>&nbsp;feiern.</p>","author_name":"Benjamin Brömme und Linn Kleine"}