{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/68823d932a38d6f5cb4f4eb4/6aa18be66389ebc581586266?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"No. 9 - Stefanie Polster: „Wenn Effizienz zum Standard wird, verschiebt sich der Wettbewerb Richtung Entscheidungsqualität“","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/68823d932a38d6f5cb4f4eb4/1788967057178-cfe27e8d-b5b7-498b-b20b-e6c99d891a6b.jpeg?height=200","description":"<p>Der Raum ist überfüllt, die Leute hocken auf dem Boden, manche sogar ohne Kopfhörer – und trotzdem bleiben fast alle bis zum Schluss. Als Stefanie Polster im Mai bei der OMR 2026 ihre Masterclass zum Thema \"Marketing Operating Models\" hält, zeigt sich: Der Bedarf an Orientierung ist riesig.</p><p><br></p><p>In dieser Folge von „The Perfect Match\" erklärt die Co-Gründerin und CEO der Hamburger Agentur Rock&amp;Stars im Gespräch mit W&amp;V-Redakteur Conrad Breyer, warum die KI-Debatte aus ihrer Sicht falsch geframt ist: Wenn alle dieselben Modelle nutzen, ist Geschwindigkeit kein Wettbewerbsvorteil mehr. Der eigentliche Hebel liegt ihrer Ansicht nach woanders: In der Antwort auf die Frage nämlich, wer imstande ist, seine Daten so zu kuratieren, dass sich daraus die besseren Entscheidungen ableiten lassen. Stefanie Polster nennt das \"Kollektives Gedächtnis\".</p><p><br></p><p>Die KI-Expertin hat daraus schon 2025 für ihre eigene Agentur die Konsequenzen gezogen und mit der RockEngine ein KI-Betriebssystem gebaut: Hier fließen öffentliches Wissen, Kundendaten und über ein Jahrzehnt Agenturwissen ein. Noch rentiert sich die RockEngine zwar nicht, wie Polster zugibt, aber eine Alternative dazu sieht sie für den Gesamtmarkt nicht. Das KI-Betriebssystem kann als Blaupause für viele Marketingorganisationen und andere Agenturen dienen, die sich fragen, womit sie in Zukunft noch Geld verdienen wollen. Stunden und Output werden es nicht mehr sein, eher informiertes Sparring.</p><p><br></p><p><strong>Kapitel</strong></p><p><br></p><p>Das Problem der Datensilos: Wie KI tatsächlich genutzt wird</p><p>Wie Marketing-Operating-Systeme aussehen könnten, am Beispiel der RockEngine</p><p>Das Beispiel Telefónica und \"Nadja\"</p><p>Welchen Stand der Mensch im System hat</p><p>Wie KI-Betriebssysteme die Rolle von Marketing und Agenturen verändern</p><p><br></p><p><strong>Erwähnte Beiträge</strong></p><p><br></p><p><a href=\"https://www.wuv.de/themen/agentur/stefanie-polster-wofuer-kunden-zahlen-ist-nicht-output\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">W&amp;V-Beitrag mit Stefanie Polster: „Wofür Kunden zahlen, ist nicht Output\"</a></p><p><a href=\"https://www.wuv.de/themen/ki-tech/das-ki-paradoxon-warum-transparenz-zur-fuehrungsfrage-wird\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">W&amp;V-Gastbeitrag von Stefanie Polster: „Das KI-Paradoxon: Warum Transparenz zur Führungsfrage wird\"</a></p><p><a href=\"https://www.wuv.de/themen/agentur/agenturen-sollten-uns-mehr-challengen\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">W&amp;V-Interview mit Giuseppe Fiordispina (Seat Cupra) zum Thema Datenhoheit</a></p><p><a href=\"https://www.wuv.de/themen/agentur/die-effizienz-falle-wie-marken-im-ki-zeitalter-relevant-bleiben\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">ADC-Panel „Die Effizienzfalle: Wie Marken im KI-Zeitalter relevant bleiben\" mit Adel Gelbert (C3) und Birgit Dengel (Telefónica)</a></p><p><a href=\"https://shows.acast.com/the-perfect-match/episodes/no6-die-wahrheit-uber-wirkung\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">W&amp;V-Podcast „The Perfect Match\" mit Nina Rieke-Dalaman über Wirkung</a></p><p><br></p><p><strong>Credits</strong></p><p><br></p><p>Schnitt: Klaus Baetz</p><p>Musik: Stanislav Mishchenko</p>","author_name":"Conrad Breyer"}