{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/68809b5d4d38ffe5f5b2fc36/6a32c1dd5926b9ca34a3d067?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Sperrzone Maison Journelles","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/68809b5d4d38ffe5f5b2fc36/1781710387272-d92dc9f4-f3ad-4551-adb8-eed6ac3e67a4.jpeg?height=200","description":"<p>Was Hausbau bedeuten kann: Lebenstraum. Wohlfühloase. Idylle zu allen vier Jahreszeiten.</p><p>Was Hausbau in Jessies und Johan’s real life bedeutet: Probleme lösen, die sie vorher nicht hatten. Und ganz aktuell: Leben im Problem.  Elternbad: nicht mehr nutzbar. Kein Warmwasser. Schlafen in den Kinderzimmern, Leben aus zwei Fächern im Kinderschrank. Forever Young. Forever pain. So scheint es jedenfalls.</p><p><br></p><p>Mittlerweile waren wohl mehr Gutachter*innen im Haus als Gäste. Ausgang: ungewiss. Lohnt es sich überhaupt, zu sanieren? Oder gleich alles abreißen und neu bauen? Die Antwort darauf kennt wohl nur das Universum.</p><p><br></p><p>Bis dahin heißt es: geteiltes Leid ist halbes Leid. From the bottom of Jessies und Johan’s heart: vielen Dank für euer Beistehen!</p><p><br></p><p><a href=\"https://www.instagram.com/maison.journelles/?hl=de\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">PS: Hier geht es zum Instagram-Account von Maison Journelles!</a></p>","author_name":"Jessie Weiß, Johan Fink"}