{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/685e3c280904b52e4618ba1b/6a415a719fa27d16ae8c5e5a?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Grafikblender","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/685e3c280904b52e4618ba1b/1782668716224-bd54f22e-cb11-44ac-9814-ce61368b2c2d.jpeg?height=200","description":"<p>Zwei Indie-Grafikblender, ein bitterer Nachgeschmack: In dieser Folge nehmen sich Gordon und Tobi Mouse P.I. For Hire und Replaced vor – und zerlegen die Frage, was passiert, wenn ein Spiel aussieht wie ein Meisterwerk und sich anfühlt wie eine gestreckte Demo. Mouse P.I. lockt mit Steamboat-Willie-Charme, Troy Baker und Doom-Action, verschießt seinen Stil aber nach zwei Stunden und sperrt euch aus verpassten Secrets aus. Replaced kontert mit handgezeichneter Cyberpunk-Pracht aus Belarus – die ihr leider zu 50 Prozent nur im Vorbeirennen seht. Dazu: Gordons Lieblings-Hörbuch zum achten Mal, eine Xbox, die Microsoft ihm für magere 211 Euro abkaufen will (\"Verbrennen macht mehr Spaß\"), die Pommesbuden-Theorie der Konsolen-Preise und Gordons Demo-Schnelldurchlauf von Washington Prime bis Species Unknown. Zwei ausgebildete Game Designer, eine klare Ansage: erst hören, dann kaufen – und bitte, bitte nichts vorbestellen.</p>","author_name":"Gordon und Tobi - Gelernte Spiele-Entwickler, Retro Zocker und Gaming Historiker"}