{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/685d0d2ae36cea9c16f35f1f/6a86b9899cb9faa61a6b203e?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Warum wir fast alles akzeptieren","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/685d0d2ae36cea9c16f35f1f/1787214104662-cbeff609-6bb2-400b-91d4-e002334816c2.jpeg?height=200","description":"<p><strong>Niemand hat dich gezwungen</strong></p><p><br></p><p><strong>Alternativtitel: Warum wir fast alles akzeptieren</strong></p><p><br></p><p>Müssen Menschen wirklich immer manipuliert werden, um gesellschaftliche Änderungen herbeizuführen?</p><p>Nein, es ist viel einfacher.</p><p>Es reicht, Veränderungen so zu gestalten, dass der Widerstand mehr kostet als die Anpassung.</p><p>Wir schauen uns verschiedene Beispiele an, die das Prinzip dieser (persönlichen) Falle demonstrieren, mit der (gesellschaftliche) Systeme umgebaut werden – heute mehr als vielleicht jemals in der Geschichte des Westens.</p><p>Trigger-Frage: Wer hat das eigentlich beschlossen?</p><p>Wir sprechen über</p><p><br></p><ul><li>Wokeness</li><li>Handies</li><li>Bequemlichkeit</li><li>Nudging</li><li>(Re)Framing</li><li>Die historische Perspektive</li><li>Die psychologische Perspektive</li><li>Die persönliche Perspektive</li></ul><p><br></p>","author_name":"Guido Bellberg"}