{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/685d0d2ae36cea9c16f35f1f/6a58fbc078e0412bc6b49c8a?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Warum wir uns in die falschen Menschen verlieben","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/685d0d2ae36cea9c16f35f1f/1784216186536-c98a41c1-6615-47a2-a9ab-8b0f14c58b7e.jpeg?height=200","description":"<p>Ist „Chemie“ wirklich ein Zeichen dafür, dass zwei Menschen zusammenpassen? Oder ist sie manchmal eher ein Warnsignal?</p><p><br></p><p>Warum Sicherheit sich manchmal langweilig anfühlt</p><p><br></p><p>Was wir \"Chemie\" nennen: Schmetterlinge im Bauch, Nervosität, ständiges Nachdenken übder die andere Person, ungeduldiges Warten auf Nachrichten – kurz, eine emotionale Achterbahn. Genau das suchen viele von uns. In der ersten Phase der Verliebtheit ist das auch völlig in Ordnung, aber was, wenn ein Teil der Beziehung Unbeständigkeit zum Lebensprinzip erhebt und der andere idealisiert?</p><p>&nbsp;</p><p>Ist das Liebe?</p><p>Oder einfach nur starke Aktivierung?</p><p><br></p><p>Problem: Das Vertraute fühlt sich richtig an – egal, ob es gut für uns ist oder nicht.&nbsp;</p><p>Menschen suchen immer wieder, was sie bereits kennen, nicht unbedingt das Gute. Diese Vertrauheit funktioniert auch, wenn das Bekannte völlig negativ für einen selbst ist. Eine falsche emotionale „Sicherheit“ also.</p><p><br></p><p>Als Stoiker muss man vermutlich fragen: Warum möchtest du überhaupt jemanden, der dich ständig zweifeln lässt?</p><p><br></p>","author_name":"Guido Bellberg"}