{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/683db4a5883310462964935c/6ae310d3092a0dff1993c6e0?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Vom Nobelpreis zur Arzneimittelforschung ‒ Das Potenzial der Optogenetik","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/683db4a5883310462964935c/1793265493197-c2e4f659-2698-4132-9786-1041ef164784.jpeg?height=200","description":"<p>Wie lässt sich die Aktivität einzelner Zellen gezielt steuern? Dafür bietet die Optogenetik Lösungen an und nutzt dafür Licht. Damit können Forschende beispielsweise Krankheitsvorgänge besser aufklären. Für ihre Pionierarbeiten zur Optogenetik werden die Forscher Karl Deisseroth, Peter Hegemann und Georg Nagel dieses Jahr mit dem Medizin-Nobelpreis ausgezeichnet.</p><p><br></p><p> Dass ihre Grundlagenforschung auch dabei hilft, Arzneimittel zu entwickeln ‒ das erfahren wir in dieser Podcastfolge von Dr. Rolf Hömke, Forschungssprecher des vfa.</p>","author_name":"Verband forschender Pharmaunternehmen (vfa)"}