{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/683db4a5883310462964935c/6a421eda89bd8728408ed70e?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Gesünder arbeiten im Alter - Warum das Rentensystem eine Gesundheitsstrategie braucht","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/683db4a5883310462964935c/1782717879678-2bda9d25-6948-4ad5-b726-095adb11d54d.jpeg?height=200","description":"<blockquote>Im Jahr 2035 wird jede vierte Person in Deutschland 67 Jahre oder älter sein. Die Rentenkommission der Bundesregierung schlägt deshalb vor, das Renteneintrittsalter zu erhöhen. Doch es gibt ein zentrales Problem: Viele Menschen können gar nicht länger arbeiten, weil sie nicht gesund genug sind. Psychische Belastungen, Skeletterkrankungen und chronische Beschwerden treiben Menschen über 60 in die Frührente.</blockquote><blockquote><br></blockquote><blockquote>In dieser Episode erklärt vfa-Chefökonom Dr. Claus Michelsen, warum ein höheres Renteneintrittsalter ohne bessere Gesundheitsvorsorge letztlich eine versteckte Rentenkürzung ist. Und welche Folgen eine bessere Gesundheit für die Volkswirtschaft hätte.</blockquote>","author_name":"Verband forschender Pharmaunternehmen (vfa)"}