{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/683db4a5883310462964935c/69c37f931d78c4aa5797d567?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Vom Anglerfisch lernen: CAART-Zellen gegen Autoimmunkrankheiten","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/683db4a5883310462964935c/1774419838070-dcc5d370-1968-4ef0-82a2-916c535cfbbc.jpeg?height=200","description":"<p>Unser Immunsystem ist eine gute Sache. Es schützt uns vor Eindringlingen wie Viren und schädlichen Bakterien, die Krankheiten auslösen. In manchen Fällen aber läuft das Immunsystem Amok – und greift gesunde Zellen im Körper an. Diese sogenannten Autoimmunerkrankungen zu behandeln, bedeutet bislang&nbsp;oft, bei Betroffenen das halbe Immunsystem lahmzulegen.&nbsp;Forscherinnen und Forscher sind&nbsp;aber&nbsp;nun einer neuen Methode auf der Spur,&nbsp;die nur die schädlichen Immunzellen beseitigt: die CAAR-T-Zelltherapie. Was sich dahinter verbirgt, erklärt vfa-Forschungssprecher Dr. Rolf Hömke.</p>","author_name":"Verband forschender Pharmaunternehmen (vfa)"}