{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/683db4a5883310462964935c/68b5621387128a4176a671a6?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Sich selbst regulierendes Insulin – Science-Fiction oder bald Realität?","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/683db4a5883310462964935c/1756728286878-7acf1c69-8fe7-4800-981c-7750ddaf5e25.jpeg?height=200","description":"<p>Zu viel Zucker im Blut schädigt den Körper – zu wenig macht bewusstlos. Das Hormon Insulin hält den Blutzuckerspiegel normalerweise in einem gesunden Rahmen. Doch Menschen mit Typ-1-Diabetes fehlt es. Sie müssen Insulin immer wieder, passend dosiert, von außen zuführen. Eleni Ruckert, Studentin der Biotechnologie, lebt mit einem modernen System aus Zucker-Sensor und Insulin-Pumpe. Sie schildert, was damit heute schon möglich ist – und was nicht. Dr. Rolf Hömke, Forschungssprecher des vfa, berichtet von Insulinmedikamenten in Entwicklung, die den Blutzuckerspiegel selbst erkennen und entsprechend dosiert wirken. Wie nah sind wir dran?</p>","author_name":"Verband forschender Pharmaunternehmen (vfa)"}