{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/682eea92a6fdc699fd86d340/6aafce8c0a12e91774de305a?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Laufen anfangen mit 42: Von 100 Metern zu 107 Kilometern – Pace ist egal | mit themiles.mom","description":"<p>Mit 42 Jahren konnte Sabrina Müller alias <strong>themiles.mom</strong> kaum 100 Meter am Stück laufen. Zehn Jahre später stehen Marathon unter vier Stunden, Ultraläufe und sogar 107 Kilometer in ihrer Laufgeschichte.</p><p>In dieser Folge von Pace &amp; Prost sprechen wir darüber, wie man mit dem Laufen anfängt, warum Gehpausen völlig okay sind und weshalb die ersten zweieinhalb Kilometer manchmal mehr bedeuten können als später ein Ultramarathon.</p><p>Sabrina ist Mutter von fünf Töchtern – darunter Felia und Malou von <strong>beatthemiles</strong> – und hat inzwischen selbst eine große Laufcommunity auf Instagram aufgebaut. Ihre Botschaft ist dabei ziemlich einfach: Laufen ist Laufen. Egal, ob deine Pace mit einer 4, einer 6 oder einer 9 beginnt.</p><p>Wir sprechen über Pace-Druck und Vergleiche auf Social Media, unrealistische „Easy Paces“, Laufanfänger, die sich nicht trauen draußen zu laufen, die Entwicklung vom ersten Lauf bis zum Marathon und darüber, warum beim Laufen nicht immer alles schneller, weiter und extremer werden muss.</p><p>Außerdem geht es um ihre laufbegeisterte Familie, Community Runs, den Brocken, den Heartbeat Ultra und ihre Erfahrungen beim Last Soul Ultra.</p><p>Ein Gespräch über Laufmotivation, Social Media, Marathon und Ultramarathon – aber vor allem darüber, warum der Spaß am Laufen wichtiger bleiben sollte als jede Zahl auf der Uhr.</p>","author_name":"Martin"}